Anacafé 14
Anacafé 14 entstand nicht in einem Zuchtprogramm, sondern durch eine spontane Kreuzung auf einer Farm in der guatemaltekischen Region Nuevo Oriente. Beteiligt waren vermutlich Catimor und Pacamara.
Aufgefallen ist die Pflanze durch ihre Trockenheitstoleranz und Rostresistenz bei gleichzeitig guter Tassenqualität. Der guatemaltekische Kaffeeverband Anacafé untersuchte und vermehrte sie und gab sie 2014 unter diesem Namen frei.
Die Bohne ist überdurchschnittlich groß, was auf den Pacamara-Anteil zurückgeht. Im Cup zeigt sie Süße, mittlere Säure und einen kräftigen Körper. Angebaut wird sie überwiegend in trockeneren Regionen Guatemalas, wo klassische Varietäten an ihre Grenzen kommen.










