CO2-Fußabdruck von Kaffee
Der CO2-Fußabdruck von Kaffee beschreibt die Menge an Treibhausgasen, die über den gesamten Lebensweg einer Tasse anfällt, vom Anbau über Transport und Röstung bis zur Zubereitung. Er wird in CO2-Äquivalenten angegeben.
Den größten Anteil verursacht meist der Anbau, insbesondere durch Düngung, Bewässerung und Landnutzungsänderungen wie Rodung. Auch die Zubereitung zu Hause fällt ins Gewicht, vor allem durch den Stromverbrauch und, bei Milchgetränken, durch die Milch selbst.
Ansätze zur Senkung reichen von regenerativem Anbau und Schattenanbau über effizientere Röstung bis zu bewusstem Konsum. Der Kampf gegen Entwaldung, wie ihn die EUDR vorschreibt, zielt ebenfalls auf diesen Fußabdruck.










