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Cafec Abaca

Abaca-Filterpapiere des japanischen Herstellers Cafec bestehen anteilig aus Manilahanf, einer Faser der Abaca-Bananenstaude. Sie ist deutlich länger und fester als gewöhnliche Zellstofffaser.

Daraus ergibt sich ein Papier, das bei gleicher Stabilität eine offenere Struktur haben kann. Der Durchfluss ist höher als bei Standardpapieren, ohne dass mehr Feinpartikel durchgehen. Für helle Röstungen, die feiner gemahlen werden müssen, ist das ein praktischer Vorteil.

Der Hersteller bietet mehrere Varianten mit gezielt unterschiedlichem Durchfluss an, abgestimmt auf helle, mittlere und dunkle Röstungen. Das ist insofern bemerkenswert, als Filterpapier lange als austauschbares Zubehör galt und erst in den letzten Jahren als eigene Stellschraube wahrgenommen wird.

Vom Begriff zur Bohne

Alles, was hier erklärt wird, steckt in unseren Kaffees. Frisch geröstet, mit Rösttag auf der Packung.

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