K7
K7 ist eine kenianische Selektion aus dem Bestand der sogenannten French Mission Bourbon, die von französischen Missionaren nach Ostafrika gebracht wurde. Ausgewählt wurde sie in den 1930er Jahren auf einem Anwesen bei Muhoroni.
Im Vergleich zu den bekannteren kenianischen Selektionen SL28 und SL34 liegt K7 sensorisch etwas zurück, bringt aber eine gewisse Toleranz gegenüber Kaffeekirschenkrankheit und Blattrost mit. Angebaut wird sie deshalb bevorzugt in tieferen Lagen, wo der Krankheitsdruck höher ist.
Ihr Cup wird als sauber und ausgewogen beschrieben, mit moderater Säure und Zitrusnoten, ohne die intensive Johannisbeerprägung, für die kenianische Spitzenkaffees bekannt sind.










